Julia von Hasselbach

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Julia von Hasselbach war nach ihrem Studium Violine/Orchestermusik (Folkwang UdK Essen) und Instrumentalpädagogik (UdK Berlin) Lehrbeauftragte in der Pädagogischen Ausbildung und von 2007 bis 2009 Gastprofessorin für Künstlerische Transformation an der UdK Berlin. Sie war u. a. Preisträgerin des int. Karl-Hofer-Preises der UdK Berlin. Sie promovierte 2020 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bei Wilfried Gruhn und Albert Gollhofer mit der Dissertation "Vergleich biomechanischer Topologien in der Bogenführung des Violinspiels. Zur Charakteristik Masse balancierender Oszillationen in einem Bewegungsmodell nach August Eichhorn und ihr Potential zur Prophylaxe spielbedingter Erkrankungen." Seit 2017 ist sie Lehrbeauftragte an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg und betreut empirische Forschungsprojekte in der Praxisphase von Studierenden im Master Education an Grund-, Haupt- und Realschulen.

Künstlerische und methodische Impulse erhielt sie vor allem in Kammermusikkursen von Josef Schwab (HfM Hanns Eisler Berlin) und in der Orchesterarbeit (Folkwang Kammerorchester e.V., Bachakademie Stuttgart, RIAS Jugendorchester, Festival junger Künstler Bayreuth und Junge Deutsche Philharmonie) unter Dirigenten wie Gerd Albrecht, Gary Bertini, Jakov Kreizberg, Alexander Liebreich und Helmuth Rilling. Seit 2013 widmet sie sich mit der Band OFF LIMITS und dem Pangea Trio einer kontinuierlichen Weiterentwicklung als Folk- und Rock-Musikerin. Der MSA ist sie seit 2011 stetig verbunden. Aktuell ist sie Konzertmeisterin der Camerata Instrumentale Bremen.